Matrix-Rhythmus-Therapie                                                        

Die Matrix-Rhythmus-Therapie wurde von Dr. Randoll durch seine Grundlagenforschung an der Universität Erlangen entwickelt. Alle schmerzhaften Funktionsstörungen am Bewegungsapparat haben gemeinsam, daß der Zellstoffwechsel, der über die Matrix (Grundsubstanz des Gewebes) erfolgt, beeinträchtigt ist. Desweiteren konnte gezeigt werden, daß verändertes Gewebe die natürliche und charakteristische Oszillation („Vibration“) des gesunden Gewebes verloren hat.


Therapie
Die Matrix-Rhythmus-Therapie baut auf dem rhythmisch-ordnenden Taktgeberfrequenzen von gesundem Gewebe auf. Durch Frequenz- und Amplituden-Modulation wird die charakteristische Funktion des Gewebes auch in deren tieferen Schichten wieder hergestellt. Asymetrische Gewebsdrücke erzeugen einen Pump-Saugeffekt und stimulieren Nervenendigungen um entgleiste biochemische und physikalische Vorgänge zu normalisieren.

Weitere aufschlussreiche Informationen über die Wirkweise finden Sie unter www.marhythe-systems.de und www.matrix-center.de im Netz. Von Dr. Randoll gibt es inzwischen auch eine hochinformative kurze Videosequenz bei youtube.

 

Produkt



Mögliche Wirkung
in Rehabilitation, Sport und Medizin
Modulation physiologischer Rhythmen im Gewebe des Bewegungsapparates

> Linderung akuter und chronischer Schmerzen - häufig schon in kürzester Zeit
> Optimierung der Regenerationszeit von Zelle und Grundsubstanz (Matrix) in den Geweben des Bewegungsapparates wie Muskeln, Sehnen, Nerven, Knochen etc.
> Sofortige Muskelentspannung > Besserung bei durch Veränderungen in der Muskulatur bedingten Beschwerden
> Verbesserung von Elastizität und Flexibilität bei Verkürzungen, Verwachsungen oder Narbenbildung
> Beschleunigung der funktionellen und strukturellen Nervenregeneration > Verbesserung bei peripheren Nervenirritationen
> Verbesserung der Fliesssysteme durch Anregung des lymphatischen Flusses > Abbau von Schwellungen, Ödemen etc.


Indiziert
Besonders interessant ist nach unserer bisherigen Erfahrung der Einsatz gerade auch bei Patienten mit einem bisher therapieresistentem Verlauf mit schmerzhaften Funktionsstörungen am Bewegungsapparat, bei traumatisierten Sportlern, die auf eine schnellstmögliche und optimale Regeneration angewiesen sind und bei Patienten mit strukturellen Veränderungen wie Achillessehnenerkrankungen oder Verwachsungen durch Narben.